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Oralchirurg Dresden

Oralchirurgie im AllDent Zahnzentrum Dresden

Im AllDent Zahnzentrum Dresden bieten wir Ihnen eine umfassende zahnmedizinische Versorgung, die von allgemeinen Zahnbehandlungen bis hin zu spezialisierten chirurgischen Eingriffen reicht. Sollte ein chirurgischer Eingriff notwendig sein, steht Ihnen jederzeit ein erfahrener Oralchirurg zur Verfügung, der auch komplexe Behandlungen routiniert und sicher durchführt. Unsere Experten für Oralchirurgie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) sind darauf spezialisiert, Ihnen die bestmögliche Behandlung zu bieten.

Obwohl auch Allgemeinzahnärzte chirurgische Eingriffe wie Zahnentfernungen oder Weisheitszahnoperationen durchführen können, empfehlen wir, solche Behandlungen von Zahnärzten mit speziellen Qualifikationen vornehmen zu lassen. Unsere Oralchirurgen verfügen über umfangreiche Erfahrung und beherrschen schonende Verfahren, unterstützt durch die neueste Technik, modernste Ausstattung und hochwertige Materialien.

Diese umfassende Betreuung verkürzt die Behandlungsdauer und fördert eine schnelle Heilung. Unser eingespieltes Team aus spezialisierten Assistenzen, Fachkräften für Röntgen und Hygiene unterstützt unsere Zahnärzte und sorgt für reibungslose Abläufe, die auch vom TÜV zertifiziert sind.

Wir legen großen Wert darauf, unsere Patienten im Vorfeld einfühlsam, umfassend und verständlich über die bevorstehende Behandlung aufzuklären. So können Sie entspannt und gut informiert in die Therapie gehen.

Besuchen Sie unser Zahnzentrum in Dresden und vertrauen Sie auf die Expertise unserer Oralchirurgen. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stehen für uns an erster Stelle.

 

 

Was ist ein Oralchirurg?

Ein Oralchirurg ist ein Zahnarzt, der nach dem Studium eine mehrjährige spezialisierte Weiterbildung abgeschlossen hat und damit den Titel „Fachzahnarzt für Oralchirurgie“ oder „Oralchirurg“ erworben hat. Diese umfangreiche Ausbildung umfasst einen festgelegten Katalog von Operationen, die verschiedene Eingriffe im Bereich der Mundhöhle und des Kieferknochens beinhalten. Zu diesen Eingriffen zählen unter anderem die Entfernung verlagerter Zähne wie Weisheitszähne, das Einsetzen von Implantaten, der Knochenaufbau, chirurgische Behandlungen des Zahnfleisches sowie die Entfernung von Zysten oder Abszessen und Wurzelspitzenresektionen.

Auch Allgemeinzahnärzte haben die Möglichkeit, durch eine spezielle Weiterbildung und langjährige Berufserfahrung zum Oralchirurgen zu werden. Diese Weiterbildungen, oft in Form von Curricula oder Masterstudiengängen, sind häufig im Bereich der Implantologie angesiedelt.

Unsere Oralchirurgen und spezialisierten Zahnärzte im Zahnzentrum Dresden verfügen über fundierte Kenntnisse und umfassende Erfahrungen in der Oralchirurgie. So können wir Ihnen eine erstklassige Versorgung bieten. Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit stehen für uns an oberster Stelle. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und besuchen Sie uns für eine kompetente Beratung und erstklassige Behandlung.

Unterschiede zwischen Oralchirurgen und Kieferchirurgen

Ein Oralchirurg ist nicht dasselbe wie ein Kieferchirurg. Die Oralchirurgie ist ein spezialisierter Teilbereich der umfassenderen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG). Ein Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg hat im Gegensatz zum Oralchirurgen zusätzlich ein Studium der Humanmedizin abgeschlossen. Durch diese zusätzliche Qualifikation ist der MKG-Chirurg in der Lage, wesentlich komplexere Operationen im Kopfbereich durchzuführen, wie etwa die Behandlung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder die Versorgung von Kieferbrüchen.

Trotz der Unterschiede gibt es auch Überschneidungen in den Aufgabenbereichen von Oralchirurgen und Kieferchirurgen. Beide Spezialisten können chirurgische Eingriffe in der Mundhöhle vornehmen, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Qualifikationen. Unser Zahnzentrum in Dresden bietet Ihnen die Expertise beider Fachrichtungen, um sicherzustellen, dass Sie für jede Art von Eingriff die bestmögliche Versorgung erhalten.

Unklare Begriffe? Hier geht's zu unserem Fachbegriffslexikon.

Oralchirurgie im Zahnzentrum Dresden – Ihr Vorteil durch umfassende Versorgung

Die Oralchirurgie überschneidet sich in einigen Bereichen mit anderen Disziplinen der Zahnmedizin. Beispielsweise kann bei einer Wurzelbehandlung (Endodontie) eine Wurzelspitzenresektion notwendig werden. Ebenso kann bei der Behandlung von Parodontitis ein chirurgischer Eingriff am Zahnfleisch erforderlich sein. Das Entfernen verschobener Zähne oder Weisheitszähne kann zudem eine Kieferorthopädische Behandlung unterstützen. Dank der engen Zusammenarbeit unserer Spezialisten im Haus profitieren Sie von kurzen Wegen und einfacher Kommunikation bei komplizierten Fällen.

Im Zahnzentrum Dresden bieten wir Ihnen viele weitere Leistungen der modernen Oralchirurgie an. Dazu gehört auch die Implantologie, wie die Versorgung mit festen dritten Zähnen an einem Tag (FDZ). Dieser Zahnersatz wird in der Regel auf vier Implantaten im Kiefer befestigt. Für diese umfassende Versorgung eines zahnlosen Kiefers arbeiten unsere Oralchirurgen (Implantologen) eng mit Spezialisten für Prothetik und unserem hauseigenen Zahnlabor zusammen. Mit speziellen Räumen für oralchirurgische Eingriffe sowie moderner Diagnostik- und Behandlungstechnik sind Patienten im Zahnzentrum Dresden bestens versorgt.

Wir legen großen Wert auf Fort- und Weiterbildung, insbesondere im Bereich Oralchirurgie und Implantologie. Unsere anerkannten Experten sorgen dafür, dass Sie stets von den neuesten Entwicklungen und Methoden profitieren. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und besuchen Sie uns für eine umfassende Beratung und Behandlung.

Wir bieten Ihnen eine breite Palette oralchirurgischer Leistungen, um Ihre zahnmedizinischen Bedürfnisse umfassend abzudecken. Unsere spezialisierten Oralchirurgen sorgen mit modernster Technik und umfangreicher Erfahrung für eine optimale Versorgung.

Oralchirurgische Leistungen bei AllDent in Dresden:

  • Feste Dritte Zähne an einem Tag: Versorgung auf vier oder sechs Implantaten für eine schnelle und zuverlässige Lösung bei Zahnverlust.
  • Weisheitszahnentfernung: Sicheres und schonendes Entfernen von Weisheitszähnen.
  • Wurzelspitzenresektion: Behandlung von Entzündungen an der Wurzelspitze zur Erhaltung des Zahns.
  • Entfernung von verlagerten Zähnen oder Zahnresten: Schonende chirurgische Eingriffe zur Entfernung von problematischen Zähnen oder Resten.
  • Zahnimplantation: Einsetzen von künstlichen Zahnwurzeln zur dauerhaften Zahnersatzversorgung.
  • Knochenaufbau im Kiefer: Wiederherstellung und Stabilisierung des Kieferknochens für Implantate und Prothesen.
  • Wiedereinsetzen von verlorenen Zähnen: Behandlung nach Unfällen oder Verletzungen zur Rettung und Wiederherstellung verlorener Zähne.
  • Weichgewebschirurgie: Chirurgische Eingriffe am Zahnfleisch, z.B. zur Behandlung von Parodontitis oder ästhetischen Korrekturen.
  • Behandlung von Zysten und Abszessen: Entfernung und Behandlung von zystischen und eitrigen Veränderungen im Mund- und Kieferbereich.

Im AllDent Zahnzentrum Dresden legen wir großen Wert auf eine patientenfreundliche und umfassende Betreuung. Besuchen Sie uns für eine persönliche Beratung und erfahren Sie mehr über unsere spezialisierten Leistungen. Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit stehen für uns an erster Stelle.

Kosten oralchirurgischer Eingriffe

Der Aufwand für Eingriffe in der Oralchirurgie kann unterschiedlich sein, daher gibt es keine festen Preise. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt meist nur die Grundbehandlung. Wenn kein dringender medizinischer Grund vorliegt, müssen Sie die Kosten selbst übernehmen, auch für spezielle Narkosen.

Deshalb lohnt es sich, die Preise und Leistungen verschiedener Praxen zu vergleichen. Unser Zahnzentrum Dresden kann Behandlungen oft günstiger anbieten, weil wir eine große Praxis sind. Trotzdem kann eine private Zahnzusatzversicherung helfen, zusätzliche Kosten zu decken.

Wir empfehlen Ihnen, sich vorher gut zu informieren. Kommen Sie zu uns ins Zahnzentrum Dresden für eine persönliche Beratung und einen individuellen Kostenvoranschlag. Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und zufrieden sind.

 

 

Moderne Technik und spezialisierte Behandlung im AllDent Zahnzentrum Dresden

Wenn ein Eingriff im Mundbereich nötig ist, ist es sinnvoll, einen Zahnarzt mit Spezialausbildung aufzusuchen. Patienten profitieren von der Erfahrung und Routine unserer Chirurgen im Zahnzentrum Dresden. Wir nutzen zudem modernste Technik für Diagnose und Behandlung.

Mit dreidimensionalem Röntgen (DVT: Digitale Volumentomographie) können wir zum Beispiel Implantationen computergestützt planen. Schonende Eingriffe sind mit Dentallaser oder Ultraschall (Piezochirurgie) minimalinvasiv möglich. Aus Eigenblut kann PRGF® (Plasma Rich Growth Factor) gewonnen werden, das bei der Geweberegeneration hilft. Diese Wachstumsfaktoren unterstützen die Wundheilung und den Knochenaufbau und werden bei Zahnextraktionen oder Implantationen eingesetzt.

Unsere modernen Techniken und spezialisierten Behandlungen sorgen dafür, dass Sie die bestmögliche Versorgung erhalten. Besuchen Sie uns im Zahnzentrum Dresden für eine persönliche Beratung und erfahren Sie mehr über unsere fortschrittlichen Methoden. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Weitere Infos
Wichtige Hinweise vor und nach Ihrem oralchirurgischen Eingriff bei uns

Ernährung:

  • Vor einer ambulanten Operation sollten Sie gut essen, da der Mundbereich danach bis zu vier Stunden taub sein kann. Sie können in dieser Zeit nichts kauen, ohne sich zu verletzen.
  • Wenn die Operation unter Vollnarkose erfolgt, müssen Sie nüchtern kommen. Trinken Sie vor dem Eingriff keinen Kaffee, Tee oder Cola, da Koffein die Wirkung der Betäubung beeinträchtigen kann.


Zahnpflege:

  • Wir empfehlen, die Zähne direkt vor einem oralchirurgischen Eingriff gründlich zu putzen. Dadurch werden schädliche Bakterien entfernt, der Oralchirurg kann in einem sauberen Bereich arbeiten, und die Wunden heilen schneller.
     

An- und Abfahrt:

  • Nach einem chirurgischen Eingriff dürfen Sie wegen der Betäubung nicht Auto fahren, da Ihr Reaktionsvermögen eingeschränkt sein kann. Planen Sie Ihre An- und Abfahrt entsprechend und nehmen Sie, besonders bei schwachem Kreislauf, eine Begleitperson mit.
     

Job:

  • Nach einem chirurgischen Eingriff könnten Sie vorübergehend arbeitsunfähig sein und eine Krankschreibung benötigen. Fragen Sie uns gerne, wie es in Ihrem Fall aussieht.


Häusliches Umfeld:

  • Bereiten Sie sich auf die Heilungsphase vor: Halten Sie Kühlpacks oder Eis gegen die Schwellung, Schmerzmittel, eventuell Schnupfenspray oder antiseptische Mundspülung bereit.
  • Besorgen Sie geeignete weiche Lebensmittel wie Kartoffelbrei, Rührei, Apfelmus, Smoothies und Babygläschen. Vermeiden Sie es, in den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff Milch- und Mehlprodukte zu essen, da diese die Wundheilung stören können.
     

Diese Tipps helfen Ihnen, sich optimal auf Ihren Eingriff vorzubereiten und die Heilung zu unterstützen. Bei Fragen stehen wir Ihnen im AllDent Zahnzentrum Dresden jederzeit zur Verfügung.

Routineeingriffe in der Oralchirurgie

Weisheitszähne entfernen und Implantate setzen sind heutzutage Routineeingriffe. Die meisten dieser Eingriffe in der Oralchirurgie werden mit lokaler Betäubung durchgeführt. Eine Spritze mit einem Lokalanästhetikum sorgt dafür, dass Sie an der behandelten Stelle im Zahn-, Mund- und Kieferbereich keinen Schmerz fühlen.

Damit Patienten die Spritze nicht spüren, benutzen wir ein Gel oder Spray zur Oberflächenbetäubung. Je nach Spezialisierung unserer Zahnärzte und Oralchirurgen ist in manchen Fällen auch eine Beruhigung mit Lachgas möglich.

Nur bei langen und komplizierten Operationen, wie zum Beispiel dem Einsetzen fester dritter Zähne an einem Tag, nutzen wir eine Vollnarkose. Dafür arbeiten wir mit einem erfahrenen Anästhesie-Team zusammen, um die Risiken und Vorteile sorgfältig abzuwägen.

Unser Ziel im Zahnzentrum Dresden ist es, Ihnen die Behandlung so angenehm und schmerzfrei wie möglich zu gestalten. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und moderne Technik für eine sichere und effektive Behandlung.

Tipps nach einem oralchirurgischen Eingriff

Tipps nach einem oralchirurgischen Eingriff

Kühlen

  • Kühlen hilft, die Gefäße zu verengen und Schwellungen zu reduzieren. Verwenden Sie Kühlkissen oder zerstoßene Eiswürfel in einem Plastikbeutel oder einer Wärmflasche. Legen Sie ein feuchtes Tuch zwischen Kühlkissen und Wange.
  • Kühlen Sie etwa 15 Minuten lang, machen Sie dann eine Pause und kühlen Sie erneut. Vermeiden Sie Wärme in den ersten 48 Stunden nach dem Eingriff. Gehen Sie nicht direkt in die Sonne und vermeiden Sie Sauna und Solarium.

Medikamente:

  • Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen gegen Wundschmerz. Vermeiden Sie blutverdünnende Medikamente wie Aspirin, da sie die Heilung beeinträchtigen können.
  • Nehmen Sie ein verschriebenes Antibiotikum regelmäßig über den gesamten Zeitraum ein, auch wenn die Schmerzen bereits abgeklungen sind.

Komplikationen

  • Wenn die Wunde nachblutet, legen Sie eine Mullbinde oder ein frisches Stofftaschentuch (kein Papiertaschentuch!) auf die Wunde und beißen Sie zu. Setzen Sie sich dabei hin.
  • Wenn die Blutung länger anhält oder Sie pochende Schmerzen oder Fieberschübe haben, kontaktieren Sie bitte die Praxis.

Ernährung

  • Essen Sie erst, wenn das volle Gefühl an der betäubten Stelle zurückgekehrt ist. Vermeiden Sie in den nächsten 24 Stunden Alkohol, Tabak, Milch- und Mehlspeisen, da diese das Bakterienwachstum fördern können.
  • Essen Sie weiche Speisen und vermeiden Sie heiße oder scharf gewürzte Speisen.

Mundhygiene

  • Putzen Sie Ihre Zähne wie gewohnt, reinigen Sie aber den unmittelbaren Wundbereich nur vorsichtig. Saugen Sie nicht an der Wunde und spülen Sie nicht aktiv aus.

Hinweis:

Nach einem zahnärztlich-chirurgischen Eingriff sind Schwellungen und ein gewisser Wundschmerz unvermeidlich, sobald die Betäubung nachlässt. Ein Tupfer auf der frischen Wunde sollte durch Aufbeißen festgehalten und erst nach einer halben Stunde entfernt werden.
In der frischen Wunde bildet sich ein Blutpfropf, der sich zu neuem Gewebe entwickelt. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung, auch Bücken oder Heben, in den nächsten drei Tagen nach der Operation. Bei Implantationen dauert die Schonphase bis zu sieben Tagen.
 

Die Schwellung und Schmerzen sollten mit der Zeit abnehmen, auch wenn das unterschiedlich lange dauern kann. Es ist wichtig, dass es besser wird! Selbst wenn die Heilung normal verläuft, sollten Sie zu den geplanten Nachkontrollen gehen. Eine Wundheilungsstörung kann am Anfang schmerzfrei sein, und der Zahnarzt kann rechtzeitig helfen.

Besonderheiten nach Implantationen

  • Beim Kauen den Bereich des Implantats auslassen.
  • Nicht an Fäden und Nähten spielen (Termin zur Entfernung spätestens 14 Tage nach dem Eingriff).
  • Mundspülung während der Einheilungsphase nutzen (vor allem in den ersten vier Wochen), um so Infektionen zu vermeiden.
  • Außerdem Vorsichtsmaßnahmen gegen Erkältungen und Grippe ergreifen (Händewaschen, Menschenansammlungen meiden, eventuell chirurgische oder FFP-2-Maske tragen).
  • Siehe auch: Merkblatt Verhalten nach implantologischen Eingriffen

 

 

Oralchirurgie: Häufig gestellte Fragen im Implantatzentrum Dresden

Was ist ein Oralchirurg?

Ein Oralchirurg ist ein Zahnarzt, der nach seinem Studium eine zusätzliche Ausbildung gemacht hat. Er führt spezialisierte Eingriffe wie die Entfernung von Weisheitszähnen, das Setzen von Implantaten oder den Aufbau des Kieferknochens durch.

Unterschied zwischen Oralchirurg und Kieferchirurg – Wer macht was?

Ein Oralchirurg konzentriert sich auf Behandlungen im Mundbereich. Ein Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg hingegen kann auch komplexere Operationen im gesamten Kopfbereich durchführen.

Welche Behandlungen führt ein Oralchirurg im Implantatzentrum Dresden durch?

Unsere Oralchirurgen übernehmen vielfältige Eingriffe, darunter die Entfernung von Weisheitszähnen, Implantationen, Kieferknochenaufbau und Wurzelspitzenresektionen.

Wie werden oralchirurgische Eingriffe im Zahnzentrum Dresden durchgeführt?

Die meisten Eingriffe erfolgen unter lokaler Betäubung. Für komplexere Operationen können auch Lachgas oder eine Vollnarkose eingesetzt werden, je nach Bedarf und Schwere des Eingriffs.

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